Perspektiven von armen und reichen Menschen

Eines Tages nimmt ein reicher Vater seinen Sohn mit auf eine Reise zu einem Dorf. Er will ihm zeigen wie arm jemand sein kann. Sie verbringen Zeit auf einem Bauernhof bei einer armen Familie. Als sie von der Reise zurückkommen, fragt der Vater wie der Ausflug gewesen war. Das Kind antwortet: „grossartig“ . „Hast du gesehen wie arm die Leute leben“, fragt der Vater. „Oh ja“, sagt der Sohn. „Erzähl mir was du auf dem Ausflug gelernt hast“, fragt der Vater. Der Sohn antwortet darauf: “ Wir haben einen Hund, sie haben fünf. Wir haben einen Pool, sie haben einen See. Wir haben Strassenlaternen, sie haben Sterne. Wir kaufen Essen, sie sähen und ernten es. Wir haben Wände um uns zu Schützen, sie haben Freunde. Wir haben einen Fernseher, sie verbringen Zeit mit der Familie und Freunden.“ Der Vater war sprachlos. Dann ergänzt der Sohn: „Danke Vater, dass du mir gezeigt hast wie arm wir sind.“

 

Moral von der Geschichte: Es geht nicht darum mit Geld reich zu sein, sondern es sind die einfachen Sachen die uns glücklich und zufrieden machen. Das ist eine kurze aber knackige Botschaft. Viel mehr will ich dazu gar nicht ergänzen. Was ist deine Meinung zu dieser Geschichte?

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